Archiv der Kategorie ‘Politik‘

 
 

Mehr Sicherheit für Radfahrer: SPD-Antrag für Münchner Straße

Der Kurier-Dachau berichtet unter dem Titel “Mehr Sicherheit für Radfahrer” über einen SPD-Antrag für die Müchner Straße:

Die Dachauer SPD-Fraktion möchte mit ihrem Antrag die Situation der Radfahrer und Fußgänger in der Münchner Straße verbessern. Vor allem die fertiggestellte Planung zwischen Josef-Scheidl-Straße und Schillerstraße soll nach Meinung von Volker C. Koch, Verkehrsreferent und SPD Stadtrat, (Foto) dem Bauausschuss zur Abstimmung vorgelegt werden.

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Radlständer am Dachauer Bahnhof: Bürgel empört sich über Bundesbahn

Bürgel empört sich über Bundesbahn (Merkur vom 8. 12. 2011):

Die Stadt Dachau hat in Sachen Investitionen große Pläne für die kommenden Jahre – unter anderem für die Entwicklung des Bahnhofsumfelds. Doch die gestaltet sich schwierig.

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Nachlese: Informationsfahrt der Dachauer Stadträte nach Münster

Diese zwei Artikel berichten über die Informationsfahrt der Dachauer Stadträte nach Münster:

Bald regieren in Dachau die Radfahrer (Merkur vom 19. 10. 2011)

Die Dachauer Stadträte haben in Münster neue Erkenntnisse gewonnen. Fahrradstraßen, Fahrradschleusen, Fahrradparkhäuser – zwei Tage lang drehte sich auf der Infofahrt des Stadtrats alles um den Verkehr mit dem Drahtesel.

Auf dem Weg zur Radl-Stadt (SZ vom 18. 10. 2011)

Die Dachauer Kommunalpolitiker aus allen Fraktionen betonten, dass Münster einen Vorsprung von fast 40 Jahren habe, man also keine Wunderdinge erwarten dürfe. Doch für Volker C. Koch, den Verkehrsreferenten des Stadtrats und Fraktionschef der SPD, wäre schon viel gewonnen, wenn der Besuch den Anstoß zu einem Bewusstseinswandel geben würde. Eins zu eins werde man nichts umsetzen können, meint zwar der CSU-Fraktionsvorsitzende Christian Stangl, doch auch er sieht die Möglichkeit, in kleinen Schritten zu Verbesserungen für Radfahrer zu kommen. Auf die Anträge, von denen OB Bürgel gesprochen hat, wird er nicht lange warten müssen. Sowohl Koch wie Grünen-Fraktionschef Thomas Kreß haben bereits welche angekündigt.

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SZ-Interview zur Informationsfahrt der Dachauer Stadträte nach Münster

Die Dachauer Stadträte planen für Oktober eine Informationsfahrt nach Münster, bei der sie sich über das dortige Fahrradnetz informieren wollen. Aus diesem Anlass hat die SZ den dortigen ADFC-Chef über Schwierigkeiten des innerstädtischen Radverkehrs und welche Ratschläge er für Dachaus Stadträte hat interviewt. Fazit der SZ: “Der Radfahrer gehört auf die Straße.”

Münster gilt als die deutsche Fahrradstadt (Auszug aus Wikipedia):

Die Gründe für die Vorliebe der Münsteraner, Rad zu fahren, liegen unter anderem in den zahlreichen Sonderregeln, die das Radfahren in Münster erleichtern sollen. So gibt es an großen Kreuzungen eigene Fahrstreifen für Radfahrer, oder sie dürfen zwischen den Autos bis direkt vor die Ampel fahren (die sogenannte Fahrradschleuse), damit sie bei Grün immer im Blickfeld der anfahrenden Autos sind. Dies erhöht die Sicherheit der Radfahrer im Straßenverkehr. Außerdem wird so das Warten in den unmittelbaren Abgasen der Autos vermieden. Einige Ampeln gelten durch Sonderzeichen nicht für Radfahrer, zum Beispiel an vielen Fußgängerampeln. Weiterhin wird in Münster häufig eine für Autofahrer vorgeschriebene Fahrtrichtung an Kreuzungen und Einmündungen für Radfahrer aufgehoben. Da in Münster die Straßen der Innenstadt seit dem kriegsbedingten Wiederaufbau nicht verbreitert wurden, sind inzwischen viele davon nur als Einbahnstraßen freigegeben, jedoch gilt auch dies nur selten für Radfahrer, die die Straßen in beide Richtungen befahren dürfen. Inzwischen sind elf Straßen im Stadtgebiet als Fahrradstraße ausgewiesen, das soll den Radfahrern die „Hoheit“ auf diesen Straßen geben.

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